Rating
Was ist Rating?
"Basel II" und "Kreditrating" sind
zwei Begriffe, die sehr oft in der aktuellen Berichterstattung in Medien
auftauchen.
Dahinter verbirgt sich die Einführung von einheitlichen Bewertungsverfahren
zur Bonitätseinschätzung von Kreditnehmern (= Unternehmen)
bei Banken und Sparkassen.
Diese neuen bankinternen Bewertungs(Rating-)verfahren sind schon heute
Realität und werden bei jedem deutschen Kreditinstitut angewandt.
Durch die eingesetzten Ratingprogramme erfolgt eine Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit
herausgegebener Kredite.
Ziel und Zweck des Ratings ist die Verringerung von Kreditausfallrisiken
und damit verbunden eine risikoadjustierte Bepreisung der Kreditengagements.
Das heißt, dass zukünftig gut bewertete Unternehmen Kredite
zu guten Konditionen bekommen. Weniger gut bewertete Unternehmen werden
mit Konditionserhöhungen rechnen müssen.
Die aktuelle zurückhaltende Kreditvergabepolitik der Banken ist
durch die hohen Insolvenzzahlen und den damit verbundenen Kreditausfällen
zu erklären. Verschärfend wirkt in diesem Zusammenhang die Einführung
des Kreditratings, weil ab bestimmten Bewertungsnoten keine Kredite oder
nur noch Kredite gegen werthaltige Sicherheiten von den Banken und Sparkassen
vergeben werden.
Kein Unternehmer sollte deshalb das Rating auf die "leichte Schulter"
nehmen, sondern jetzt damit beginnen sich entsprechend zu informieren.
Wie wir Sie bei diesen Vorbereitungen und den notwendigen Umsetzungen
unterstützen können, erfahren Sie auf den nachstehenden Seiten.
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